Aktueller Event


Sonntag ist Seeteufel-Tag :)


Sonntag, 4. Februar 2018 von 11:30 Uhr - 18 Uhr ganzer Park geöffnet.

Eintritt zu reduziertem Winterpreis!

Erwachsene CHF 13.00, Kinder CHF 8.00

Bei guter Witterung fährt das Zügli (Refresh-Express)ab 13:15 Uhr. Ganze Spielhalle mit Funpark, Mini-Cars, Orbiter und Hüpfburgen wie immer ...

Highlights:
15:00 Uhr -> Fütterung der Kattas
15:30 Uhr -> Fütterung der Zwergotter, direkt anschl. Nutrias
16:00 Uhr -> Fütterung der Kaimane, Fische & Schildkröten.

Auch im Winter für die ganze Familie ein Erlebnis.


4. Februar 2018

Pressemitteilungen

Putzige Pingus statt müde Bären

Berner Zeitung, 2006-04-05



Aus dem Zoo Seeteufel in Studen ist ein Tier- und Erlebnispark geworden. Nun folgt das zweite Jahr mit neuer Strategie. Im neuen Betrieb sehen die Verantwortlichen des Familienunternehmens noch viel Potenzial.

Löwen schleichen keine mehr in den Käfigen herum. Auch die Kragenbären sind weg. Zu sehen gibts dafür anderes: Humboldt-Pinguine, Krallenaffen, Schlangen, Rinder oder Zwergotter. Die einst tristen Betonwände wurden von Graffiti-Künstlern mit Bildern versehen. Und überhaupt sieht das 6-Hektaren-Areal einladender aus. «Die Veränderungen sind Teil des neuen Konzepts», sagt Bruno Steiner, Leiter des Tier- und Erlebnisparks Seeteufel in Studen.

Mehr Grün, mehr Schönes

Im Winter 2004/2005 wurde der einstige Zoo umgebaut. Heute, ein Jahr später, hat die Erlebniswelt weiter an Konturen gewonnen. Die Gartenanlage ist neu, mehr Spielplätze sind entstanden. Und spätestens an Ostern wird im Seeteufel das grösste Hüpfkissen der Schweiz stehen. «Ansonsten verzichten wir bewusst auf allzu modernen Schnickschnack», betont Stefan Steiner, Sohn von Bruno Steiner und zuständig fürs Marketing, wenn er nicht gerade sonst irgendwo Hand anlegt.

Keine Exoten mehr

Als Gründervater Hugo Steiner den Zoo 1960 eröffnete, waren die Exoten der grosse Renner. 46 Jahre später ist vieles anders: «Wir setzen auf kleinere, weniger exotische Tiere», erklärt Bruno Steiner. Tiere wie Krokodile, Löwen oder Kragenbären wurden an andere Zoos weitergegeben. Steiner arbeitet schon seit 30 Jahren im Seeteufel. Doch was die Haltung von grossen, wilden Tieren betrifft, sei er immer anderer Meinung gewesen als sein inzwischen verstorbener Vater, bemerkt Bruno Steiner. «Die artgerechte Haltung ist oft nicht gewährleistet. Den Tieren fehlt genügend Raum zum Auslauf.» In Tierschutzkreisen stand der Seeteufel denn auch immer wieder in der Kritik. Vor 6 Jahren geriet der Zoo schweizweit in die Schlagzeilen, als eine Kragenbärin einen Tierpfleger anfiel und schwer verletzte.

Wenn Vater und Sohn …

Den Verantwortlichen wurde klar: Eine Änderung muss her. Doch über die künftige Ausrichtung waren sich die beiden damaligen Besitzerfamilien uneins. Bruno Steiner zahlte seine Partner aus und machte alleine weiter, Sohn Stefan stiess dazu, womit die Grundlage für die neue Richtung geschaffen war. «Wir haben die gleichen Vorstellungen», sagen beide unisono.

Tiere hautnah erleben

Beiden ist es wichtig, dass der Seeteufel einen pädagogischen Beitrag an die Erziehung der Kinder liefert. Diese sollen auf das sensible Gleichgewicht in der Natur hingewiesen werden. Im Streichelzoo, beim Ponyreiten oder etwa bei der Fütterung der Pinguine sollen Verhalten, Eigenart und Duft der Tiere hautnah erlebt werden können. Bruno Steiner: «Vor allem für Stadtkinder ist dies oft ein ganz besonderes Erlebnis.» Das zweite Standbein des Seeteufels bildet neu eine Erlebnisbar. Das Nachtlokal öffnet jeweils am Abend, wenn der Zoo seine Pforten geschlossen hat. Ein DJ legt Hand an, Bands spielen auf, Eventkultur hat Einzug gehalten. Jüngst wurden im Zoo gar die Schweizer Meisterschaften im Tischhockey ausgetragen.

Das Business ist hart

Dem zweiten Jahr nach der Neuorientierung sieht Stefan Steiner optimistisch entgegen. Die Besucherresonanz sei im vergangenen Jahr bereits «erstaunlich hoch» gewesen. In den nächsten Jahren wollen die Seeteufel-Verantwortlichen weiter ihre Strategie verfolgen. Zug um Zug jedes Gehege renovieren und auch flächenmässig wachsen. «Wir haben noch viel vor», so Stefan Steiner. Der Vorwärtsdrang hat auch Kehrseiten: Das Business ist hart, die Konkurrenz an Freizeitangeboten gross, die Arbeitstage sind lang. Staatliche oder kantonale Subventionen gibts für den privaten Park keine. Stefan Steiner: «Wir müssen uns jeden Rappen hart verdienen.»

von Ariane Nyfeler

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Sonntag ist Seeteufel-Tag :)

Sonntag, 11. Februar 2018 von 11:30 Uhr - 18 Uhr ganzer Park geöffnet.

Eintritt zu reduziertem Winterpreis!

Erwachsene CHF 13.00, Kinder CHF 8.00

Bei guter Witterung fährt das Zügli (Refresh-Express)ab 13:15 Uhr. Ganze Spielhalle mit Funpark, Mini-Cars, Orbiter und Hüpfburgen wie immer ...

Highlights:
15:00 Uhr -> Fütterung der Kattas
15:30 Uhr -> Fütterung der Zwergotter, direkt anschl. Nutrias
16:00 Uhr -> Fütterung der Kaimane, Fische & Schildkröten.

Auch im Winter für die ganze Familie ein Erlebnis.


11. Februar 2018



Sonntag ist Seeteufel-Tag :)

Sonntag, 18. Februar 2018 von 11:30 Uhr - 18 Uhr ganzer Park geöffnet.

Eintritt zu reduziertem Winterpreis!

Erwachsene CHF 13.00, Kinder CHF 8.00

Bei guter Witterung fährt das Zügli (Refresh-Express)ab 13:15 Uhr. Ganze Spielhalle mit Funpark, Mini-Cars, Orbiter und Hüpfburgen wie immer ...

Highlights:
15:00 Uhr -> Fütterung der Kattas
15:30 Uhr -> Fütterung der Zwergotter, direkt anschl. Nutrias
16:00 Uhr -> Fütterung der Kaimane, Fische & Schildkröten.

Auch im Winter für die ganze Familie ein Erlebnis.


18. Februar 2018



Sonntag ist Seeteufel-Tag :)

Sonntag, 25. Februar 2018 von 11:30 Uhr - 18 Uhr ganzer Park geöffnet.

Eintritt zu reduziertem Winterpreis!

Erwachsene CHF 13.00, Kinder CHF 8.00

Bei guter Witterung fährt das Zügli (Refresh-Express)ab 13:15 Uhr. Ganze Spielhalle mit Funpark, Mini-Cars, Orbiter und Hüpfburgen wie immer ...

Highlights:
15:00 Uhr -> Fütterung der Kattas
15:30 Uhr -> Fütterung der Zwergotter, direkt anschl. Nutrias
16:00 Uhr -> Fütterung der Kaimane, Fische & Schildkröten.

Auch im Winter für die ganze Familie ein Erlebnis.


25. Februar 2018